In dieser Woche ist mir die “Komfortzone” zigmal begegnet. Zuerst hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem künftigen Referenten. Dann lass ich das Wort in einem Beitrag, zu guter letzt, sprachen die beiden Gesprächspartner in einem Interview über das verlassen der Komfortzone.

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, das ist mein Blog der Woche. – Etwas zu bewegen heisst oft die Komfortzone zu verlassen. Die Frage dabei ist, bin ich auch bereit diese hinter mir zu lassen und mich auf neues unbekanntes Terrain zu begeben.

Oft beginnt es mit einem unguten Gefühl, einem Streit oder einem Ärgernis. Du willst etwas ändern, du spürst es es muss etwas gehen. Diese Zeit, diese Phase ist vorbei. Du spürst, jetzt muss was passieren. In deinem Kopf beginnen sich Pläne zu realisieren. Du wagst das eine oder andere Szenario.

Bis hierhin läuft alles gut. Und du deine Pläne beginnen sich selbständig zu machen.

Doch dann kommen sie und sie sind nicht allein. Sie kommen in Scharen und sie überfallen dich oft regelrecht. Der Umgang mit ihnen ist das A und O. Die Frage ist, wie gehst du mit ihnen um?

Argumentierst du fortan?

Oder suchst du die Lösungen daraus?

Ich spreche von Ängsten, Sorgen kurz gesagt Problemen. Das Wort gefällt mir Pro-bleme. Pro- Wohin geben wir so viel Energie, dass wir uns darin oft lieber verbeissen als schauen, welchen anderen Weg es noch gibt. Warum geben wir diesen Aufgaben, die wir doch einfach lösen könnten,(obwohl sie so unlösbar erscheinen) so viel Energie, anstatt sie als Helfer zu nutzten und gestärkt daraus hervor zu gehen?

Ja, das ist die Kante der Komfortzone.

Du kannst dich dort hinsetzten und die Kante wird dir schmerzlich bewusst sein. Du wirst eine Unzahl von Argumenten finden, warum du hier stehen bleibst. Es wird dir zwar immer schlechter gehen, auf welche Weise auch immer. Aber auch dafür wirst du Argumente finden. Denn du bist ja noch in deiner Komfortzone.

Du kannst auch den Sprung wagen und darüber hinaus gehen. (Das wäre dann der Kick vom inneren 🐷🐶)

Dann beginnt die Story. Du wirst Entscheide fällen, Wege gehen, die du niemals dachtest, die dir Spass machen und dich erfüllen und dich dort hinführt, von denen du nie gewagt hättest zu sein. Den Weg und die Ziele, die du dann anstrebst, kannst du dir heute vielleicht noch nicht vorstellen. Aber sie werden wie Puzzelteile eines an das andere zusammenkommen, Stück für Stück und du wirst dich unterwegs höchstens Fragen wau, was läuft hier. Dabei spürst du eine Zufriedenheit und vielleicht auch ein tiefes Glück.

Unsere Komfortszone ist ein lauschiger oft auch unbehaglicher aber für uns vermeintlich sicherer Ort. Den wir entweder verlassen oder wenn wir es zu lange nicht wagen, wird das Leben es für uns übernehmen. In Form einer Kündigung, Streit oder andere Störfälle wird dich dann das Leben daraus katapultieren.

Wie das verhindern? Fragst du dich?

Hier würde bildlich gesprochen ein Rückpfeil stehen, wenn du merkst, dass Änderungen anstehen, dann mach den ersten Schritt daraus und nutzen deine Ängste und Sorgen als Leitplanken für den ersten Schritt.

Interessiert wie das geht und was du dabei gewinnst?

Bei einem unverbindlichen Gespräch erkläre dir das gerne: werkstatt@verenawigger.ch

wenn du Lust hast, dann schreib dich für meine Online-Infoveranstaltung vom 28. Februar, 12.10 – 12.40 Uhr. werkstatt@verenawigger.ch

Wir sprechen darüber welche Möglichkeiten dir Probleme und Sorgen bieten.

*Lustig ist, dass während ich hier schreibe, mir auffällt, dass auch ich noch die eine oder andere Komfort-Zone habe, die ich sprengen kann. Da werde ich mich nächstens dahinter setzten und schauen, welche Zone ich sprenge. Es macht gerade jetzt Lust, den ersten Schritt zu machen. Ich freu mich auf den Weg.

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